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Quelloffene Automatisierungsplattform mit KI-Agenten-Knoten, selbst hostbar oder als verwalteter Cloud-Dienst.

Visuelle Automatisierungsplattform mit komplexer Verzweigungslogik, für Workflows, die Zapier an seine Grenzen bringen.
Bewertung auf 6 Kriterien, darunter der Datenschutz, der in klassischen Vergleichen oft fehlt.
Visueller Canvas ist mächtig, aber komplexer einzusteigen als eine lineare Kette.
Günstiger Einstieg, Kosten skalieren mit Operationen statt pauschal mit Aufgaben.
Standardrichtlinie, Enterprise-Plan mit erweiterten Kontrollen.
Komplexe Verzweigungslogik, über 1.500 Integrationen, eigene HTTP-Module.
Umfangreiche Community und Dokumentation, Standard-Support.
Visuelle Logik braucht mehr Einarbeitung als eine einfache Trigger-Aktion-Kette.
1.000 Operationen pro Monat, zwei aktive Szenarien.
10.000 Operationen, unbegrenzte aktive Szenarien.
Mehr Operationen, Team-Zusammenarbeit, Prioritäts-Verarbeitung.
Was Make einzigartig macht: Make bietet einen visuellen Canvas mit echter Verzweigungslogik, während Zapier bewusst auf eine einfachere, lineare Trigger-Aktion-Kette setzt, dafür mit geringerer Einstiegshürde.
Ja, der visuelle Canvas mit Verzweigungslogik ist mächtiger, aber auch komplexer als Zapiers lineare Kette. Für einfache Automatisierungen ist Zapier oft schneller eingerichtet, für komplexe Bedingungen lohnt sich die Einarbeitung in Make.
Jeder einzelne Schritt innerhalb eines Szenarios zählt als Operation, nicht nur der gesamte Durchlauf. Komplexe Szenarien mit vielen Verzweigungen verbrauchen entsprechend mehr Operationen als eine einfache lineare Kette.
Ja, über die eigenen HTTP-Module lassen sich beliebige APIs anbinden, auch wenn keine fertige App-Integration existiert, was bei Nischen-Tools ohne offizielle Anbindung oft den Unterschied macht.
Visuelle Automatisierungsplattform mit komplexer Verzweigungslogik, für Workflows, die Zapier an seine Grenzen bringen.
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